Ein 48-Stunden-Törn in 7 Kapiteln. 43 Fragen. 8 Seglertypen — finde deinen.
7 Kapitel43 Fragen~12 Minuten
Der Ruder-DespotDer Gadget-KapitänDer Vorschiff-MärtyrerDer Kombüsen-AdmiralDer Sonnendeck-PhilosophDer AngstseglerDer SozialministerDer Purist
ⓘ Wie wir deine Antworten verwenden
Bevor du startest
Dies ist eine Forschungsumfrage von Galvanic Works S.L. zur Untersuchung des Verhaltens von Freizeitseglern auf Törn. Deine anonymen Antworten fließen in peer-reviewed Forschung ein (Preprint: DOI 10.20944/preprints202603.1014.v2). Wir entwickeln und verkaufen außerdem maritime Sicherheitsprodukte — du kannst dich später dafür eintragen, wenn du möchtest.
Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse (Forschung) für anonyme Daten; Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) für deine E-Mail. Speicherdauer: 24 Monate. Datenschutzerklärung.
Mit dem Fortfahren bestätigst du, dass du 18 Jahre oder älter bist.
Kapitel 1
Freitagabend — Die Vorbereitung
Morgen früh geht es los. Das Boot liegt am Steg. Die Crew kommt heute Abend. Du hast zwölf Stunden, um ein Schiff klarzumachen, für ein Wochenende zu proviantieren, die Crew einzuweisen und nebenbei Systemingenieur zu werden. Im Hauptberuf bist du Buchhalter.
Frage 1
Erstmal das Wichtigste: Wer hat diesen Törn geplant?
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Frage 2
Die Crew kommt an. Wie viele Leute sind die richtige Zahl für einen Wochenendtörn?
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Frage 3
Du proviantierst. Dein Beitrag für das Boot ist:
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Frage 4
Beim Beladen fragt jemand, wo die Feuerlöscher sind. Du:
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Frage 5
Der Törnplan. Deiner besteht aus:
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Frage 6
Letzter Check vor dem Schlafengehen: Die Tankanzeige steht auf einem Viertel. Irgendwo im NMEA-Netzwerk weiß dein Motor auf den Milliliter genau, wie viel Diesel er verbraucht hat — die Zahl liegt drei Menus tief auf einem Bildschirm, den du noch nie geöffnet hast. Die Tankanzeige hingegen ist ein Schwimmer an einem Stäbchen. Ein Schwimmer an einem Stäbchen aus den 1930ern.
Du vertraust ihr:
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Kapitel 2
Samstag 07:00 — Ablegen
Der Morgen ist kühl. Der Hafen ist still. Irgendwas piepst. Keiner schaut hoch. Es piepst nochmal. Jeder geht davon aus, dass sich jemand anders darum kümmert. Es hört auf. War wahrscheinlich nichts. Es war der Tiefenübergangsalarm. Das wirst du später merken. Oder auch nicht.
Frage 7
Ihr legt ab. Der Wind drückt euch auf den Steg. Wer steht am Ruder?
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Frage 8
Wir sind raus aus dem Hafen. Die Fender hängen noch. Du:
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Frage 9
Die Segel stehen. Der Motor ist aus. Das Boot krängt 20 Grad. Du:
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Frage 10
Die Bordelektronik deines Bootes umfasst:
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Frage 11
Eine Fähre kreuzt in 2 Meilen Entfernung deinen Bug. Dein AIS hat sie vor fünfzehn Minuten gesehen, aber der Plotter stand auf Kartenansicht, nicht auf AIS-Overlay, und der CPA-Alarm war vom Vorbesitzer auf 0,5sm eingestellt. Keiner hat ihn geändert. Keiner hat hingeschaut. Die Daten waren da. Die Daten sind immer da. Du hattest Vorfahrt. Oder?
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Kapitel 3
Samstagnachmittag — Die Überfahrt
Ihr seid jetzt auf See. Die Küste ist nur noch ein dünner Strich achteraus. Vierzig Meilen bis zum Ankerplatz. Der Rhythmus stellt sich ein. Irgendwo in der Verkabelung führt dein Boot ein sehr detailliertes Selbstgespräch — Motortemperatur, Batteriespannung, Bilgenstand, Treibstofffluss, Windwinkel, Tiefe, Kurs — fünfzig Datenpunkte pro Sekunde, gesendet an niemanden. Die Kühlwassertemperatur ist um 0,3 Grad gestiegen in der letzten Stunde. Die Lenzpumpe hat heute zum vierten Mal geschaltet. Du weißt beides nicht. Das Boot weiß es. Das Boot sagt nichts.
Frage 12
Fünfzig Datenpunkte pro Sekunde. Tiefe, Wind, Motortemperatur, Batteriespannung, Kurs, Fahrt, Ruderwinkel, Bilgenstand, Treibstofffluss — alles strömt durch den NMEA-Backbone, alles verfügbar, alles ignoriert. Dein Boot schreit im Grunde in ein Kissen.
Wie viele davon beobachtest du tatsächlich?
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Frage 13
Der Autopilot laeuft. Deine Beziehung zu ihm ist:
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Frage 14
Du machst 5 Knoten. Ein Fischerboot macht 12. Eine Fähre macht 20. Ein Containerschiff macht 15. Du bist langsamer als praktisch alles, was schwimmt. Gefahren können aus jeder Richtung kommen. Das Sprayhood versperrt die Sicht nach achtern. Die Genua blockiert Backbord. Wann hast du dich eigentlich zuletzt umgedreht?
Wie viel vom Horizont kannst du gerade wirklich sehen, von dort, wo du sitzt?
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Frage 15
Sechs Stunden unterwegs. Die Bootspolardiagramme sagen 7,2 Knoten. Du machst 5,4. Du denkst:
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Frage 16
Mittagessen kommt von unter Deck. Eine warme Mahlzeit, bei diesem Seegang. Der Koch hat:
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Frage 17
Mittags. Der Kartenplotter zeigt deine Position an. Aber viele der Tiefenangaben auf dieser Karte sind von vor 1940. Weniger als ein Viertel des Meeresbodens weltweit wurde nach modernen Standards vermessen. Beunruhigt dich das?
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Frage 18
Dein Handy hat Starlink-Empfang. Mitten auf See benutzt du es, um:
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Kapitel 4
Samstagabend — Die Wache
Die Sonne ist vor einer Stunde untergegangen. Sterne überall. Die Freiwache schläft unter Deck. Irgendwas piepst. Gleicher Piepton. Gleiche Tonhöhe. Gleicher Rhythmus. War das die Tiefe? Das AIS? Der Autopilot? Du starrst zwei Minuten auf den Bildschirm, siehst nichts, scannst wieder den Horizont. Dieser Piepton war dein AIS, das dir von einem Frachter erzählt hat, der mit 18 Knoten in sechs Meilen Entfernung auf Kollisionskurs lag. Er klang identisch mit dem Tiefenalarm von heute Nachmittag, also hat dein Gehirn ihn unter „schon erledigt“ abgelegt. War es nicht. Oder vielleicht bist du die Person, die unter Deck schläft. Sei ehrlich.
Frage 19
Es ist 3 Uhr nachts. Positionslichter querab Backbord. Rot und weiß. Oder doch grün? Deine Augen haben drei Stunden lang zwischen dem dunklen Horizont und dem leuchtenden Plotter gewechselt, also ist dein Nachtsehen im Grunde Dekoration. Das AIS kennt den Schiffsnamen, die Geschwindigkeit und den CPA — aber um es zu lesen, musst du quer durchs Cockpit gehen, den Bildschirm entsperren, die AIS-Seite finden und ein Label in Briefmarkengröße entziffern. Bis du das geschafft hast, hast du die Lichter aus den Augen verloren.
Du:
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Frage 20
Siebzehn Stunden wach. Die Wissenschaft sagt, du bist jetzt kognitiv auf dem Niveau von jemandem über der Promillegrenze. Du hast vor fünf Minuten ein Licht am Horizont verpasst, weil du auf den Kompass gestarrt hast, ohne ihn tatsächlich abzulesen. Regel 5 verlangt „einen ordnungsgemäßen Ausguck zu jeder Zeit.“ Das Gesetz fordert ununterbrochene Wachsamkeit. Die Biologie sagt nein. Beides zusammen geht nicht.
Du:
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Frage 21
Wann hast du zuletzt dein Radar eingeschaltet?
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Frage 22
Irgendwas piepst. Dein Boot hat zwölf Alarmtöne. Tiefe. AIS. Anker. Motor. Batterie. Bilge. Wind. Karte. MOB. Ruder. Autopilot. Rauchmelder. Zwölf Systeme, zwölf Pieptone, ein Klang. Derselbe Piepton für „du laeuftst gleich auf“ wie für „der Faekaltank ist voll.“
Ohne auf einen Bildschirm zu schauen: Wie viele kannst du am Geräusch unterscheiden?
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Frage 23
Kampfpiloten nutzen eine Frauenstimme für kritische Warnungen, weil sie den Motorenlärm besser durchdringt. Auf deinem Boot: Wessen Stimme trägt tatsächlich über den Wind?
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Frage 24
Du liegst unter Deck und versuchst zu schlafen. Irgendwas piepst im Cockpit. Einmal nur. Du liegst da, das Herz hämmert, und starrst an die Kabinendecke. War das die Tiefe? Das AIS? Der Autopilot? Du wartest. Stille. Du wartest länger. Nichts. Du stehst auf, kletterst in Unterwäsche ins Cockpit, checkst jeden Bildschirm. Alles sieht normal aus. Du gehst zurück ins Bett. Du schläfst nicht ein. Deine Wache fängt in 40 Minuten an. Der Piepton hat dir nichts gesagt. Die Stille noch weniger.
Was machst du mit diesen 40 Minuten?
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Frage 25
Es ist 4 Uhr morgens. Sterne überall. Das einzige Geräusch ist der Bug, der durchs Wasser schneidet. Dieser Moment ist:
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Kapitel 5
Sonntag 06:00 — Der Ankerplatz
Morgengrauen. Die Bucht ist ruhig. Der Haken liegt. Du hast vor dem Abendessen einen Ankeralarm auf dem Handy gestellt. Ausserdem hast du Instagram gecheckt, drei WhatsApp-Nachrichten beantwortet, ein Sonnenuntergangsfoto gemacht und jemanden das Handy als Hotspot benutzen lassen, um seine Mutter anzurufen. Der Akku steht auf 11 Prozent. Der Ankeralarm braucht die ganze Nacht GPS. GPS braucht Akku. Der Akku hätte Instagram nicht gebraucht. Rechne nach. Wird schon passen. Sollte.
Frage 26
Ankern auf 5 Meter Wassertiefe. Wie viel Kette gibst du?
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Frage 27
„Wir liegen sicher vor Anker für die Nacht.“ Der Wind soll bis Mitternacht um 40 Grad drehen — und dich auf eine Leeseite bringen. Die Tide fällt über Nacht um einen Meter — und ändert dein Kettenverhältnis. Das Boot hinter dir liegt an kürzerer Kette in einem anderen Winkel — eure Schwoikreise überlappen sich um 3 Uhr morgens. Du wirst nichts davon mitbekommen, weil du schläfst. „Sicher“ leistet in diesem Satz ausserordentliche Schwerstarbeit.
Es gibt dir das Gefühl:
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Frage 28
Dein Handy ist dein Ankeralarm. Es ist auch deine Kamera, dein Musikplayer, Instagram, WhatsApp, Wetter-App und Wecker. Android versetzt Hintergrund-Apps nach Minuten in den Schlaf, um Akku zu sparen. Apple unterdrückt Benachrichtigungen, die es als „nicht wichtig“ einstuft — und dein Ankeralarm gehört nicht zu den wichtigen. Keines der beiden Betriebssysteme hält deine Sicherheit für so wichtig wie seinen Akku.
Um 3 Uhr nachts ist dein Handy höchstwahrscheinlich:
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Frage 29
2 Uhr nachts. Ein Boot in der Nähe schwojet über den Anker. Du:
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Kapitel 6
Sonntagmorgen — Leben im Ankerplatz
Die Sonne ist da. Das Wasser ist türkis. Die Crew regt sich. Jemand fragt, wie du geschlafen hast. Du sagst „gut.“ Du bist zweimal aufgestanden, um den Anker zu checken, einmal wegen des rätselhaften Piepstons und einmal, weil der Wind gedreht hat und niemand es bemerkt hat ausser dir. Gut. Ein weiteres Boot ist in die Bucht gekommen. Der Tag ist jung und voller Potenzial — für Erholung, für Streit oder für beides.
Frage 30
Anker auf um... ja, wann eigentlich?
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Frage 31
Ein neues Boot kommt in den Ankerplatz. Fender draußen, Gaestflagge am falschen Saling, Beiboot schleift an einer zu langen Leine. Du:
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Frage 32
Deine Navigations-App hat leise deine Segeldaten an eine Unternehmensdatenbank übertragen. Jeden Ankerplatz, den du besucht hast. Du:
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Frage 33
Das Klo ist verstopft. Du:
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Frage 34
Jemand erwähnt, dass Rasenmaahen statistisch gefährlicher ist als Segeln. Du:
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Frage 35
Du rutschst auf dem Seitendeck aus. Über die Reling. Ins Wasser. Das Boot segelt weiter. Der Autopilot kennt keine Rücksicht. Die Crew ist unter Deck — einer schläft, einer liest, einer kocht. Das UKW ist im Cockpit. Dein Handy in der Hosentasche, die jetzt im Meer ist. Das Boot macht 5 Knoten von dir weg. In sechzig Sekunden bist du 150 Meter achteraus und wirst kleiner. Niemand hat den Platscher gehört.
Wie lange, bis jemand merkt, dass du nicht an Bord bist?
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Frage 36
Sicherheitsleinen: unverzichtbare Sicherheitsausrüstung oder potenzielles Ertränkungsmittel bei 7 Knoten?
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Kapitel 7
Sonntagnachmittag — Die Rückkehr
Der Wind hat gedreht. Der Ankerplatz leert sich. Zeit für die Heimfahrt. Du denkst über den Törn nach. Der Piepton, den du nicht zuordnen konntest. Die Tankanzeige, der du nicht getraut hast. Die Wache, die du nicht durchgehalten hast. Das Handy, das fast gestorben wäre. Der Ankeralarm, bei dem du gehofft hast, dass er funktioniert. Der Tanker, den du erst gesehen hast, als du den Namen am Rumpf lesen konntest. All das ist passiert. Nichts davon war ungewöhnlich. Das ist Segeln. Eine Überfahrt noch, ein Anlegemanover noch, eine letzte Gelegenheit herauszufinden, wer du auf einem Boot wirklich bist.
Frage 37
Dein Boot weiß alles. Tiefe, Wind, Motortemperatur, Batteriespannung, Ankerposition, Treibstoffverbrauch, Bilgenstand, Kurs, AIS-Verkehr für zwanzig Meilen in jede Richtung. Es weiß das alles, jede Sekunde. Und es teilt diese ausserordentliche Intelligenz mit dir — per Piepton. Demselben Piepton. Fuer alles.
Wenn dein Boot tatsächlich mit dir sprechen könnte — in Worten, mit einer Stimme, wie ein Crewmitglied, das nie schläft — was würde es am haeufigsten sagen?
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Frage 38
Auf der Rückfahrt: ein Tanker. 320.000 Tonnen. Crash-Stopp: drei Seemeilen. Der Brückenoffizier kann dich nicht sehen — sein vorderer toter Winkel ist 500 Meter lang. Deine Yacht hat den Radarquerschnitt von zwei nebeneinander schwimmenden Moeven. Deine Versicherung nennt eine Kollision „Totalverlust.“ Die Versicherung des Tankers nennt sie „Dienstag.“
Du:
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Frage 39
Du legst längsseits an. Wind querab. Der Hafen schaut zu. Wer legt an? Sei ehrlich.
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Frage 40
Die Heckleine am Steg ist voll Schleim und Algen. Du:
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Frage 41
Festgemacht. Motor aus. Der Törn ist vorbei. Das absolut Wichtigste auf einem Boot ist:
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Frage 42
„Der beste Moment auf einem Boot ist...“
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Frage 43
Deine Crew würde dich beschreiben als:
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Deine Segler-Persönlichkeit steht fest.
Ruder-Despot
Gadget-Kap.
Vorschiff
Kombuse-Adm.
Sonnendeck
Angstsegler
Sozialmin.
Purist
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