Zwei Minuten Ihrer Zeit.
Echte Daten für mehr Sicherheit auf See.
21 Challenges auf Zeit und 3 ausführliche Befragungen. Sie messen, wie Segler auf Alarme reagieren, Entscheidungen treffen und unter Druck konzentriert bleiben. Ohne Anmeldung. Ohne E-Mail. Einfach loslegen.
Teil der Studie zur Alarmmüdigkeit auf See — veröffentlichter Preprint
Starten Sie mit einer 5-Minuten-Befragung
Vier Selbsteinschätzungen. Jede liefert Ihnen sofort ein persönliches Ergebnis — und steuert einen echten Datenpunkt zu unserer nächsten Veröffentlichung bei.
Warum zwei Minuten?
Reaktionszeiten lassen sich nicht mit einem einzigen Klick messen. Um echte Leistung von Zufall zu trennen, braucht jede Challenge genügend Durchgänge — 30 Reaktionszeitmessungen, 55 Alarmreaktionen oder 75 akustische Signale — jeweils unter Zeitdruck. Zwei Minuten sind das kürzeste Fenster, das aussagekräftige kognitive Daten liefert.
Genau darum bitten wir Sie. Zwei Minuten, am Smartphone oder Laptop, ganz gleich wo Sie gerade sind. Sie bekommen sofort ein Ergebnis im Vergleich zu anderen Seglern. Wir erhalten anonymisierte Daten, die in die laufende Forschung dazu einfließen, wie Alarmmüdigkeit die Entscheidungsfindung auf See beeinflusst.
Was wir messen
Jede Challenge zielt auf eine bestimmte kognitive Fähigkeit, die unter Alarmmüdigkeit leidet. Zusammen zeigen sie, wie ständige Alarme die Leistung in sechs Bereichen schwächen:
Erkennen Sie kritische Alarme von Routinemeldungen, wenn die Signale ähnlich klingen?
Bleiben Sie über einen eintönigen Strom hinweg konzentriert und bemerken den Moment, in dem sich etwas ändert?
Wie schnell reagieren Sie auf einen Alarm — und hält dieses Tempo über eine längere Sitzung?
Behalten Sie ein klares Bild Ihrer Umgebung, wenn die Instrumente ausfallen?
Wenn mehrere Alarme gleichzeitig losgehen: Erkennen Sie den wichtigsten — und handeln zuerst danach?
Reagieren Sie nach Dutzenden Fehlalarmen noch auf den echten? Der Hirte-und-Wolf-Effekt ist messbar.
Junge Segler haben meist die schnelleren Reflexe. Erfahrene Segler kennen die Antworten. Finden Sie heraus, wo Sie stehen — und fordern Sie dann Ihre Crew, Ihre Familie, das ganze Boot heraus.
Jedes Alter ist willkommen. Jedes Ergebnis trägt zu echter Forschung über Sicherheit auf See bei.
Behalten Sie das Wetter im Auge
Wir veröffentlichen neue Forschung, ergänzen neue Challenges und entwickeln Sicherheitswerkzeuge eigens für Segler. Klingt nützlich? Dann tragen Sie sich ein.
- Hinweise zu neuen Challenges — als Erste/r dabei sein
- Forschungsergebnisse, sobald sie erscheinen
- Früher Zugang zu den Sicherheitsprodukten, an denen wir arbeiten
Kein Spam. Jederzeit abmeldbar. Wir senden etwa 2 E-Mails pro Monat.
Ihre Daten
Was wir erfassen
- Quiz-Ergebnisse und Trefferquote
- Reaktionszeiten pro Aufgabe
- Gesamtdauer bis zum Abschluss
- Browser-Sprache
- E-Mail-Adresse (nur wenn Sie sich eintragen — für Forschungsneuigkeiten, neue Challenges und frühen Zugang zu Sicherheitswerkzeugen, die wir für Segler entwickeln)
Was wir nicht erfassen
- Keine Speicherung von IP-Adressen
- Keine Cookies
- Keine persönliche Identifizierung ohne Einwilligung
- Kein Verkauf von Daten an Dritte
- Kein Konto, kein Login nötig
Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Die Erfassung der E-Mail-Adresse ist optional und richtet sich nach unserer Datenschutzerklärung im Einklang mit der DSGVO. Zusammengefasste Ergebnisse können in Fachzeitschriften veröffentlicht werden.
Die Forschung
Zucchelli, P. & Smith, N. (2026). The Science of Fatigue at Sea: A Biomathematical Model for Recreational Sailing. Preprints.org.
Auf unserer Seite lesen | DOI: 10.20944/preprints202603.1014.v2
Zucchelli, P. & Smith, N. (2026). Multi-Day Fatigue at Sea: A Two-State Biomathematical Model for Recreational Passage-Making. Preprints.org.
Auf unserer Seite lesen | DOI: 10.20944/preprints202604.1649.v2
Originalmusik von Oliver Smith.
Haftungsausschluss: Diese Challenges und Befragungen dienen ausschließlich Forschung, Bildung und Unterhaltung. Sie ersetzen keine formale seemännische Ausbildung, Zertifizierung oder professionelle Sicherheitsbewertung. Halten Sie sich stets an die Ausbildungs- und Qualifikationsvorgaben Ihres Flaggenstaats und der zuständigen Seebehörden. Im Zweifel holen Sie fachkundige Anleitung ein.
